
Das gemütliche Landhaus ist ein Gehöft aus dem Jahr 1730 in Dänemark. Aber was ist ein Gehöft und welche Geschichte steckt dahinter?
Ein Gehöft ist ein kleines Haus auf dem Grundstück einer anderen Person. Anders als in manchen Ländern ist ein Gehöft in Dänemark typischerweise von kaum oder gar keinem Land umgeben. Es ist die kleinste Art von Bauernhaus und kann kleiner als 28 m² und höchstens etwa 74 m² groß sein.
Der Hausbesitzer mietete den Ort und die Abmachung bestand darin, dass er einen jährlichen Betrag zahlen und für den Grundbesitzer des nahegelegenen Anwesens arbeiten musste, wobei er seine eigenen Werkzeuge zum Bestellen der Felder des Grundbesitzers verwenden musste.
Sie konnten nicht von ihrem Land und ihren Tieren leben und mussten daher für andere arbeiten, um zu überleben und den Jahresbeitrag zu zahlen. Oft arbeiteten sie in arbeitsreichen Zeiten für den Gutsherrn des nahegelegenen Anwesens, und einige ergänzten ihr Einkommen durch Arbeit als Handwerker, Schafhirten, Fischer oder Lehrer. Einige der Gehöfte dienten als Altersruhesitz der Ober- und Mittelschicht.

Der Hausbesitzer eines Gehöfts galt als Unterschicht und hatte bei Entscheidungen der Dorfgemeinschaft kein Mitspracherecht. Das gemütliche Landhaus hatte eine Grundfläche von 60 m². Etwa die Hälfte des Hauses war für den Haushalt bestimmt, die andere Hälfte diente als Unterstand für die Tiere. Dazu gehörte auch ein kleines Stück Land zum Bebauen.

Für uns ist das gemütliche Landhaus heute weder zu groß noch zu klein. Die historischen Elemente, der Charme und der Charakter eines alten Gebäudes tragen zur ästhetischen und gemütlichen Atmosphäre des Ortes bei. Zu wissen, dass es seit fast 300 Jahren existiert, ist beruhigend und beruhigend. Es hat die perfekte Größe und Lage und ist der schönste Ort, an dem wir je gelebt haben.